
Das Zivilcourage-Training beschäftigt sich mit dem Mut des/der Einzelnen, in der Öffentlichkeit in “unangenehmen” Situationen einzugreifen. Auf der Basis der inhaltlichen Auseinandersetzung erlernen die Jugendlichen, wie man mit Angriffen, Ohnmacht, Aggression und Angst umgehen kann.
Es wird vermittelt, was man in diskriminierenden Situationen tun kann bzw. wo die eigenen Grenzen liegen und Handlungskompetenzen erarbeitet.
Die zentralen Ziele der Trainings sind:
Das Training soll für die TeilnehmerInnen neben allen bereits erwähnten Zielen und Ansprüchen zusätzlich einen geschützten Raum bieten, in dem sie die Möglichkeit haben sich frei zu bewegen, sich zu zeigen, neue Verhaltensweisen auszuprobieren und sich offen zu äußern.